1933–1945
Zerschlagung des Arbeitersports
Das Ende des VfV und Wege seiner Mitglieder
Das organisatorische Ende des VfV lässt sich anhand der inzwischen bekannten Quellen genauer, aber weiterhin nicht vollständig widerspruchsfrei rekonstruieren. Claus Grote zufolge löste sich der Verein angesichts existenzbedrohender Übergriffe noch vor dem erwarteten Verbot im Januar 1933 selbst auf. Die ehemaligen Mitglieder hätten sich anschließend als „Tarnmaßnahme“ auf verschiedene andere Vereine verteilt. Grote nennt dabei unter anderem eine Boxabteilung im SC Leu, einen „Boxclub Hansa“ Braunschweig sowie Übertritte zum VfB Braunschweig [2, S. 215]. Denecke geht davon aus, dass der VfV bereits Ende 1932 aus dem Arbeiter-Athletenbund austrat und sich anschließend auflöste [1, S. 272].
Einen wesentlich konkreteren und teilweise abweichenden Ablauf schilderte 1950 Albert Heger, ehemaliges Mitglied des VfV und Gastwirt des Vereinslokals in Lehndorf. Gegenüber dem Wiedergutmachungsamt erklärte er, der Verein für Volkssport habe bis zum 31. Januar 1933 bestanden. Aufgrund eines Beschlusses der Mitgliederversammlung habe der Verein mit Wirkung zum 1. Februar 1933 den Namen „Sportklub Hansa“ erhalten. Dieser sei nicht in das Vereinsregister eingetragen gewesen. Später habe sich der Verein „unter dem Druck der politischen Verhältnisse“ dem in der Quelle als ‚NFB‘ bezeichneten Verband beziehungsweise Verein angeschlossen [9].
Bemerkenswert ist die unmittelbare zeitliche Nähe dieser Datierung zur politischen Entwicklung auf Reichsebene. Der von Heger genannte letzte Tag des VfV unter seinem bisherigen Namen lag am 31. Januar 1933 und damit einen Tag nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. Einen unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang zwischen diesem Ereignis und der Namensänderung stellt Heger jedoch nicht ausdrücklich her. Der politische Druck auf die organisierte Arbeiterbewegung in Braunschweig hatte bereits zuvor erheblich zugenommen.
Auch Robert Hannover, ehemaliges Mitglied des VfV und 1950 als Treuhänder für das im Rückerstattungsverfahren geltend gemachte Vereinsvermögen tätig, äußerte sich mehrfach zu den Ereignissen. In einem Schreiben vom 23. August 1950 beschrieb er den Ablauf zunächst allgemein. Der VfV sei 1933 „verboten und aufgelöst“ worden. Den Mitgliedern sei es nicht gestattet gewesen, sich geschlossen einem anderen Verein anzuschließen. Sie hätten sich deshalb auf verschiedene damals in Braunschweig bestehende Sportvereine verteilt [10].
In einer weiteren Stellungnahme vom 5. Dezember 1950, die ausdrücklich auf Hegers Vernehmung vom 19. April Bezug nahm, schilderte Hannover den Ablauf ausführlicher. Auch er gab nun an, der VfV habe bis zum 31. Januar 1933 bestanden. Anschließend habe der Verein versucht, unter dem neuen Namen „Sportklub Hansa“ weiterzuarbeiten. Die endgültige Auflösung sei später „unter dem Druck der damaligen Regierung“ in einer geheimen Sitzung beschlossen worden. Gleichzeitig hätten die Mitglieder beschlossen, dem VfB als Einzelmitglieder beizutreten; auf diese Weise sei nach Hannovers Darstellung die bisherige Vereinsarbeit weitergeführt worden [11].
Die Darstellungen Grotes, Hegers und Hannovers stimmen somit darin überein, dass die Tätigkeit unter der bisherigen Bezeichnung „Verein für Volkssport“ Ende Januar 1933 endete und unmittelbar danach eine „Hansa“ genannte Organisation bestand beziehungsweise entstehen sollte. Über deren organisatorischen Charakter und die weitere Entwicklung unterscheiden sich die Quellen jedoch. Während Heger eine durch Mitgliederversammlungsbeschluss vollzogene Namensänderung zum „Sportklub Hansa“ und dessen späteren Anschluss an den NFB beschreibt, geht Grote von einer vorherigen Selbstauflösung des VfV und der anschließenden Bildung beziehungsweise Nutzung verschiedener Auffangstrukturen aus, darunter ein „Boxclub Hansa“. Hannover spricht wiederum von einem zunächst unternommenen Versuch, als „Sportklub Hansa“ weiterzuarbeiten, bevor eine endgültige Auflösung und der Eintritt der Mitglieder als Einzelpersonen in den VfB erfolgt seien.
Ob der von Grote genannte „Boxclub Hansa“ mit dem von Heger und Hannover bezeichneten „Sportklub Hansa“ identisch war, lässt sich anhand der bislang bekannten Quellen nicht abschließend bestimmen. Ebenso wenig liegen bislang der von Heger erwähnte Beschluss der Mitgliederversammlung oder ein Protokoll der von Hannover beschriebenen geheimen Sitzung vor. Hannovers Dezember-Erklärung kann hinsichtlich des Datums und des Sportklubs Hansa zudem nicht als von Heger unabhängige Bestätigung gewertet werden, da sie ausdrücklich als Reaktion auf dessen vorherige Aussage entstand. Die ältere Bezeichnung einer einfachen Selbstauflösung des VfV im Januar 1933 greift nach dem gegenwärtigen Quellenstand daher zu kurz. Wahrscheinlicher ist ein mehrstufiger organisatorischer Übergang, bei dem zunächst versucht wurde, Teile der bisherigen Vereinsarbeit unter veränderten Bedingungen fortzuführen.
Vereinsvermögen und Sportgeräte nach 1933
Bis Anfang 1933 befand sich das Vereinslokal nach Hegers Aussage in seiner Gastwirtschaft in Lehndorf. Der Saal wurde für den Vereinsbetrieb genutzt; dort seien auch die gesamten Gerätschaften des VfV untergebracht gewesen [9]. Eine im Zusammenhang mit dem späteren Rückerstattungsverfahren überlieferte Vermögensaufstellung nennt einen Kassenbestand von 3.500 Reichsmark, eine Forderung von 2.470 Reichsmark sowie Sportgeräte für Boxen, Ringen und Gewichtheben im Wert von 5.216 Reichsmark. Der nachträglich geltend gemachte Gesamtwert des früheren Vereinsvermögens betrug damit 11.186 Reichsmark [6].
Auch über den weiteren Verbleib dieses Vermögens sind die späteren Aussagen nicht vollständig deckungsgleich. Heger erklärte 1950, das Vereinsvermögen sei auf den VfB übergegangen und bis 1941 im bisherigen Vereinsheim verblieben. Nachdem dieses kurzfristig geräumt werden musste, seien die Gerätschaften fortgeschafft worden; wohin sie gelangten, habe er nicht gewusst [9].
Hannover beschrieb den Weg der Sportgeräte im August 1950 differenzierter. Nach seiner Darstellung wurden sie zunächst dem VfB übergeben. Diejenigen ehemaligen VfV-Mitglieder, die sich hauptsächlich für Schwerathletik interessierten, hätten sich zum größten Teil in der Schwerathletikabteilung des Sportvereins Brunsvik zusammengefunden. Etwa 1935 habe Brunsvik auch die Geräte für die Schwerathletik vom VfB übernommen. Diese seien anschließend in der Turnhalle der Knabenmittelschule am Augustplatz genutzt worden und dort nach späteren Angaben bis 1945 verblieben. Bei der Besetzung Braunschweigs sollen sie von amerikanischen Soldaten mitgenommen worden sein; ihr weiterer Verbleib ließ sich später nicht feststellen [10].
Die Aussagen Hegers und Hannovers müssen sich dabei nicht in allen Punkten ausschließen. Sie können sich auf unterschiedliche Bestandteile des früheren Vereinsvermögens und verschiedene Phasen seiner Weitergabe beziehen. Eine vollständige Rekonstruktion des Weges der einzelnen Geräte und Vermögenswerte ist anhand der bislang bekannten Unterlagen jedoch nicht möglich.
Sportliche Wege ehemaliger Mitglieder
Auch die frühere Vereinsgemeinschaft zerfiel unter dem politischen Druck. Hannover zufolge war ein geschlossener Wechsel der Mitglieder in einen anderen Verein nicht möglich [10], [11]. Grote beschreibt ihre Verteilung auf andere Vereine ausdrücklich als „Tarnmaßnahme“ vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Verfolgung [2, S. 215]. Der organisatorische Wechsel bedeutete daher nicht zwangsläufig eine persönliche oder politische Abkehr vom Arbeitersport.
Zwar hatten bereits vor 1933 persönliche, berufliche und sportliche Beziehungen zwischen Arbeiter- und bürgerlichen Sportlern bestanden [1, S. 182–184]. Nach der Zerschlagung des organisierten Arbeitersports konnten ehemalige VfV-Mitglieder ihre sportliche Tätigkeit jedoch nur noch innerhalb der nun politisch kontrollierten beziehungsweise gleichgeschalteten Sportstrukturen fortsetzen. Ob sie dabei ihre bisherigen politischen und gesellschaftlichen Überzeugungen aufgaben, lässt sich nicht allgemein feststellen [2, S. 216].
Wie eine solche sportliche Fortsetzung unter veränderten Bedingungen konkret aussehen konnte, zeigt der Weg des Boxers Willi Hampel. Nach dem Ende des VfV wechselte er zum VfB Braunschweig. Nach eigener späterer Darstellung blieb er seiner bisherigen „ideellen Sportauffassung“ verbunden und hatte als ehemaliger Arbeitersportler mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Dennoch konnte er weiterhin bedeutende Boxkämpfe bestreiten, darunter 1938 einen Kampf gegen den Europameister Murach [2, S. 216]. Nach dem Ende des Krieges setzte Hampel seine sportliche Laufbahn beim SV Rot-Weiß Braunschweig fort und übernahm dort auch eine Trainerfunktion [2, S. 216].
Verfolgung und Ermordung Reinhold Liesegangs
Besonders schwer traf die nationalsozialistische Verfolgung Reinhold Liesegang, den Denecke als letzten Vorsitzenden des VfV führt. Liesegang hatte 1932 den langjährigen Vorsitzenden Ludwig Weiß abgelöst. Er war Arbeiter, Gewerkschafter, Naturfreund, Mitglied der KPD sowie ein aktiver und erfolgreicher Ringer des Vereins [1, S. 272], [8, S. 56].
Eine abweichende Angabe findet sich in Albert Hegers Erklärung von 1950. Heger nannte neben Reinhold Liesegang auch einen „Herrn Mählert“ als zusätzlichen damaligen Vorsitzenden des Vereins und ergänzte, dieser solle sich in der Ostzone aufhalten [9]. Robert Hannover widersprach dieser Erinnerung später ausdrücklich und erklärte, Mählert sei damals weder Vorstands- noch Vereinsmitglied gewesen [11]. Die genaue Funktion Mählerts lässt sich anhand der bislang bekannten Unterlagen daher nicht klären.
Den Anlass für Liesegangs Verfolgung bildete die sogenannte Landmann-Welle. Nach dem Tod des SS-Mannes Gerhard Landmann behaupteten die Nationalsozialisten, ein Kommunist habe ihn erschossen, und nahmen zahlreiche Angehörige der Arbeiterbewegung fest. Eine interne Untersuchung kam jedoch bereits damals zu dem Ergebnis, dass der tödliche Schuss aus den eigenen Reihen der SS gekommen war. Dieses Ergebnis war auch dem braunschweigischen Innenminister Dietrich Klagges bekannt. Dennoch hielten die Verantwortlichen an der falschen Beschuldigung kommunistischer Gegner fest und führten die Vergeltungsaktion fort [8, S. 21–27].
Liesegang lebte im Arbeiterquartier Belfort, in dem zahlreiche Kommunisten und Sozialdemokraten wohnten und wiederholt nationalsozialistische Razzien stattfanden. Im selben Haus wohnte auch Walter Römling, der ebenfalls zu den späteren Opfern der Rieseberg-Morde gehörte [8, S. 56].
Am 30. Juni 1933 suchten SA-Angehörige Liesegangs Wohnung auf. Sie trafen ihn nicht an, weil er sich nach der überlieferten Darstellung beim Sport befand. Die SA hinterließ die Aufforderung, sich am folgenden Tag im Braunschweiger AOK-Gebäude zu melden. Obwohl Angehörige und Freunde ihm davon abrieten, erschien Liesegang dort in der Überzeugung, nichts Unrechtes getan zu haben. Nach der überlieferten Darstellung verließ er die Wohnung mit den Worten, „gerade jetzt lohne es sich zu kämpfen“ [8, S. 56].
Im AOK-Gebäude wurde Liesegang festgenommen. Die Quelle schildert für die dort festgehaltenen Gefangenen schwere Misshandlungen über mehrere Tage hinweg [8, S. 32–41].
Abbildung 8: Gedenktafel am AOK-Gebäude in Braunschweig. Inschrift: „Im Gebäude der AOK inhaftierte und folterte die SA ab März 1933 etwa 250 Gegner. Sie töteten hier Benno Ehlers, Paul Kriosko, Alfred Müller, Alfred Perkampus, Fritz Fischer, Wilhelm Kirchhoff. Von hier verschleppten sie 10 Gewerkschafter und ermordeten sie am 4.7.1933 in Rieseberg." [Eigene Aufnahme 24.05.2025]
Am 4. Juli 1933 wurde Liesegang zusammen mit zehn weiteren Männern nach Rieseberg verschleppt und dort von Angehörigen der SS erschossen. Anschließend versuchten die Täter, den Massenmord zu vertuschen: Sie verbreiteten die falsche Darstellung, Unbekannte hätten die Gefangenen aus Rache für Landmanns Tod getötet, und erschwerten den Angehörigen den Zugang zu den Gräbern [8, S. 32–41].
![Abbildung 9: Fotografie von Reinhold Liesegang gezeigt am 4. Juli 2025 im Rahmen der jähr-lichen Gedenkveranstaltung zu den Rieseberg-Morden auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof. [Eigene Aufnahme 04.07.2025]](https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//mypage/4/0/9/1/0/0/1/IMG_20250704_120404_993.webp?v=1786946847)
![Abbildung 9: Fotografie von Reinhold Liesegang gezeigt am 4. Juli 2025 im Rahmen der jähr-lichen Gedenkveranstaltung zu den Rieseberg-Morden auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof. [Eigene Aufnahme 04.07.2025]](https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//mypage/4/0/9/1/0/0/2/IMG_20250704_120357_550.webp?v=1786946850)
Abbildung 9: Fotografie von Reinhold Liesegang gezeigt am 4. Juli 2025 im Rahmen der jährlichen Gedenkveranstaltung zu den Rieseberg-Morden auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof. [Eigene Aufnahme 04.07.2025]
Bei einem späteren Besuch ließ ein SS-Mann Liesegangs Nichte zum Grab. Er erklärte, Reinhold Liesegang vom Sport zu kennen, ihn als Ringer erlebt und seine sportlichen Leistungen geachtet zu haben. Nach der überlieferten Aussage wunderte er sich, dass Liesegang ein Verbrecher gewesen sein solle [8, S. 41]. Die Begegnung macht auf besondere Weise sichtbar, wie ein zuvor geachteter Sportler und Vereinsvorsitzender durch das nationalsozialistische Verfolgungssystem zu einem Opfer politischer Gewalt wurde.
Abbildung 10: Denkmal für die Opfer der Rieseberg-Morde auf dem Stadtfriedhof in Braunschweig. Inschrift der Gedenktafel: „Zum Gedenken an elf aufrechte Demokraten und Antifaschisten, die am 4. Juli 1933 in Rieseberg von Nazis ermordet wurden. Hermann Behme, Willi Ludwig, Julius Bley, Walter Römling, Hans Grimminger, Gustav Schmidt, Kurt Heinemann, Willi Steinfass, Reinhold Liesegang, Alfred Staats und ein unbekanntes Opfer. Zehn der Toten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Kurt Heinemann wurde in Schöningen beigesetzt. Den Toten zur Ehre. Den Lebenden zur Mahnung.“ [Eigene Aufnahme 04.07.2025]
Der VfV bestand während der nationalsozialistischen Herrschaft nicht als eigenständige Organisation fort. Nach dem Ende seiner Tätigkeit unter dem bisherigen Namen wurde offenbar zunächst versucht, Teile der Vereinsarbeit unter veränderten organisatorischen Bedingungen weiterzuführen. In der Folge zerfiel jedoch die frühere Vereinsgemeinschaft zunehmend: Mitglieder wechselten in andere Vereine, Sportgeräte und Vermögenswerte wurden weitergegeben und gingen teilweise später verloren. Für einzelne ehemalige Mitglieder blieb sportliche Betätigung möglich, nun jedoch innerhalb der Bedingungen des nationalsozialistisch kontrollierten Sports. Reinhold Liesegang wurde politisch verfolgt, misshandelt und ermordet.
Nach Kriegsende standen frühere Mitglieder daher vor der Aufgabe, den VfV personell, organisatorisch und materiell nahezu vollständig neu aufzubauen.
Quellen zu diesem Abschnitt:
[1] V. Denecke, Die Arbeitersportgemeinschaft: Eine kulturhistorische Studie über die Braunschweiger Arbeitersportbewegung in den zwanziger Jahren, Schriftenreihe des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte Hoya e.V., Bd. 8 Duderstadt: Mecke 1990
[2] C. Grote, „Arbeiterboxer in der Weimarer Republik: Die Rezeption des Faustkampfes durch die Arbeitersportbewegung am Beispiel des Arbeiterboxsports in den Städten Hildesheim, Braunschweig und Hannover“, Jahrbuch des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte Hoya e.V., S.199–219, Hoya, 1999
[6] [Mehrere Vermögens- und Inventaraufstellungen des „Verein für Volkssport 1899 E.V. – Braunschweig“ vor 1932 bzw. vor 1933 im Rahmen des Entschädigungs- und Rückerstattungsverfahrens], o. D., Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel (NLA WO), 4 Nds Nr. 2700 und 58 Nds. Fb. 3, Nr. 283, unveröffentlicht.
[7] H. Reinowski, Terror in Braunschweig: Aus dem ersten Quartal der Hitlerherrschaft, Kommission zur Untersuchung der Lage der politischen Gefangenen, Verlag Sozialistische Arbeiter-Internationale, Zürich 1933
[8] Der Massenmord in Rieseberg 1933, 3., vollständig überarbeitete und ergänzte Aufl., Regionale Gewerkschaftsblätter, Heft 39. Braunschweig, 2010. Eingesehen im Stadtarchiv Braunschweig, Bibliothekssignatur Brosch. II 17.815.
[9] A. Heger, [Erklärung gegenüber dem Wiedergutmachungsamt zum Verein für Volkssport und dessen Entwicklung nach Januar 1933], Braunschweig, 19. April 1950, Wg. A. 168/50, Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel (NLA WO), 58 Nds. Fb. 3, Nr. 283, unveröffentlicht.
[10] R. Hannover, [Schreiben zum Rückerstattungsanspruch des Vereins für Volkssport und zum Verbleib der früheren Vereinsmitglieder und Sportgeräte], Braunschweig, 23. August 1950, Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel (NLA WO), 58 Nds. Fb. 3, Nr. 283, unveröffentlicht.
[11] R. Hannover, [Stellungnahme zur Vernehmung Albert Hegers vom 19. April 1950 und zur Entwicklung des VfV nach Januar 1933], Braunschweig, 5. Dezember 1950, Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel (NLA WO), 58 Nds. Fb. 3, Nr. 283, unveröffentlicht.